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AWO gedenkt Franz Neumann zum 40. Todestag
Berlin, 8. Oktober 2014

Die Berliner AWO erinnerte am 9. Oktober mit einer Kranzniederlegung an den
40. Todestag des ehemaligen SPD- und AWO-Vorsitzenden Franz Neumann. „Franz
Neumann hat sein ganzes Leben der Demokratie und der Freiheit gewidmet. Sein
Leben war geprägt vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus und vom
Widerstand gegen die Vereinigung von SPD und KPD. Auch während seiner fast
30 Jahre als Mitvorsitzender des Landesverbandes der Berliner AWO setzte er
als Querdenker wichtige Impulse über den Tag hinaus“, betont der AWO
Landesvorsitzende Hans Nisblé.

Neben Nisblé waren für die Berliner SPD der stellvertretende
Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu sowie der
stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Abgeordnetenhaus, Karlheinz Nolte
an dem Gedenken auf dem Friedhof Tegel anwesend.

Bereits im ersten Jahr nach Kriegsende gehörte Franz Neumann zu den
Wiedergründern der SPD und entwickelte sich zu einem Führer der
innerparteilichen Opposition gegen die Vereinigung mit der KPD. Er nahm
verschiedenste Aufgaben in der Politik wahr. So war er Vorsitzender der
Berliner SPD von 1956-1958, Mitglied des Landesparlaments von 1946-1960,
Bundestagsabgeordneter von 1949-1969 und von 1946 bis zu seinem Tod
Mitvorsitzender der Berliner Arbeiterwohlfahrt, gemeinsam mit Ida Wolff,
Louise Schroeder und Lore Lipschitz.

Die Gedenkfeier fand statt am 9. Oktober um 11 Uhr am Grab Franz Neumanns
auf dem Friedhof Tegel, Wilhelm-Blume-Allee 3, 13509 Berlin.
Franz Neumann wohnte im Moorweg in der Baugenossenschaft „Freie Scholle“ zu Berlin e. G.